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09.04.2026 Ein letzter Blick auf den früheren Heizerstand der Ofenlinie 2. Hier konnten früher Besuchergruppen einen Blick in das Feuer werfen. |
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09.04.2026 Bald auch Geschichte: der Feuerrost der Ofenlinie, 3 der in den kommenden Tagen demoniert wird. |
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09.04.2026 Hier nochmals ein Blick in das Abbruchfeld der Ofenlinien 2 und 3. |
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09.04.2026 Im Zuge des Rückbaus der RGR wurde bereits mit den Vorbereitungen für das spätere Fundament für die beiden neuen Ofenlinien 10 und 20 begonnen. |
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09.04.2026 Die Abbruchfirma hat sich bereits bis zur 7 Meter Ebene vorgearbeitet. |
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09.04.2026 Saugzüge und Rauchgasreinigung der Ofenlinien 2 und 3 sind bereits Geschichte. |
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09.04.2026 Gut mit Metall gefüllt der Demontageplatz beim Kran 2. |
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09.04.2026 An diesem Demontageplatz werden Hübe die von Kran 2 ausgiengen zerlegt. |
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09.04.2026 Eintweilen zwischengeparkt waten Saugzugkanäle und ein größeres Reaktorteil auf ihre Zerkleinerung. |
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09.04.2026 Hier nochmal ein größeres Bild vom Reaktor. |
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09.04.2026 Das Demontagefeld beim Kran 1. Hier werden die großen Bauteile in ihre Einzelteile zerlegt. |
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09.04.2026 Sorgfältig wird der anhaftende Bauschutt vom Metall getrennt. Hier von der Kesselausbranddecke. |
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30.03.2026 Ein schwerer Hub. Die Kesselausbranddecke mit toten Raum. |
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31.03.2026 Das letzte Stück vom unteren Teil des Reaktors (Konus). |
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23.02.2026 Ausgedient hat auch der Economizer, er nutzte die Abwärme der heißen Rauchgase, um das Kesselspeisewasser vorzuwärmen bevor es in die Dampftrommel trat. |
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24.03 2026 Der Kesseleintritt (Horizontalzug) am Haken. |
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29.01.2026 Ausbau der Kesseldecke OL 3 |
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29.01.2026 Blick in den Feuerraum der OL 3 |
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23.01.2026 Ausbau der Kesseltrommel der OL2 |
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27.01.2026 Ausbau der Kesseltrommel OL3 |
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15.01.2026 Demontage der Reaktoren der OL 2 und OL 3 |
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15.01.2026 Demontage der Reaktoren der OL 2 und OL 3 |
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08.01.2026 Demontage der Rauchgaskanäle der Ofenlinien 2 und 3 |
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08.01.2026 Demontage der Rauchgaskanäle der Ofenlinien 2 und 3 |
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05.12.2025 wurde K2 links fertiggestellt |
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14.12.2025 Abschaltung der Ofenlinie 3 durch den ZMS Verbandsvorsitzenden, am 17.12.2025 wurde Ofenlinie 2 abgeschalten |
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01.12.2025 Restarbeiten am K1 in luftiger Höhe |
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04.12.2025 Montage des K2 bei den Reststoffstationen |
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28.11.2025 Ebenso die Kranführerkabine des K1 |
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29.11.2025 Fertigstellung des K1 |
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27.11.2025 Zur Montage der beiden Baukräne wurde ein 650 t Autokran benötigt, der größte den es in Bayern gibt. |
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28.11.2025 Der 35 t schwere Drehkranz des K1 wird montiert. |
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25.11.2025 Die Grundteile des K 1 werden in Stellung gebracht. |
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27.11.2025 Der 650 t Autokran the bavarian beast 2.0 |
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15.09.2025 Vergießen des Grundteiles des Baukran 2 mit Beton |
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18.11.2025 Rund 600 t Gewicht bringen die jeweiligen Kranfundamente auf die Waage. |
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22.08.2025 Einsatz des Krangrundteiles und Verankerung mit Armierungseisen Baukran 2 |
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03.09.2026 Vergießen des Grundteiles des Baukran 1 mit Beton |
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13.08.2025 Errichtung der Kranfundamente für den Baukran 1 Armierungseisen. |
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13.08.2025 Errichtung der Kranfundamente für den Baukran 2 Armierungseisen |
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1. Juli 2024 Auch die Großrevision zur Ertüchtigung der Ofenlinie 4 ist abgeschlossen. Aktuell findet die sogenannte „Warm-Inbetriebnahme“ statt. Nach einer Vor-Aufheizung mit Dampf, sind bereits die Ölbrenner gezündet. Damit trocknen wir die neue Feuerfestauskleidung des Kessels und können die Anlage unter „betriebsähnlichen“ Bedingungen mit heißem Abgas (ohne Müll) testen, einstellen und optimieren. |
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8. Mai 2024 Die Installation der neuen RGR 4 ist größtenteils abgeschlossen. Es fehlen nur noch kleinere Arbeiten: Die vollständige Isolierungen, Fassaden und Kabeltrassen. Damit kann die sogenannte „Kalt-Inbetriebnahme“ beginnen, bei der alle Aggregate auf ihre grundsätzliche Funktion und Laufrichtung getestet werden. |
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7. Mai 2024 Die schweren Hubarbeiten an der neuen RGR der Ofenlinie 4 sind abgeschlossen. Der 60 Meter hohe Kran mit einer Ausladung von 40 Metern hat seine Arbeit verrichtet und wird abgebaut. |
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10. April 2024 Die ausführende Firma feierte die erfolgreiche Durchführung dieses letzten Hubs mit einem kleinen Richtfest, das die harte Arbeit und das Geschick des Teams würdigte. |
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10. April 2024 Dieser Kanal hat eine entscheidende Funktion: Bei Überdruck leitet er das Rohgas um die Rauchgasreinigung herum. Dadurch wird die Rauchgasreinigung geschützt: Bei Überdruck würde sie einen Widerstand darstellen. |
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10. April 2024 Heute vollendeten wir den letzten großen Hub auf der Baustelle. Hier ist der sogenannte „Rüssel“ zu sehen – ein imposanter 28 Tonnen schwerer Bypass-Kanal. |
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4. April 2024 Anfang April wurde der „Kopf“ des Frischkalksilos erfolgreich montiert. Der obere Abschluss des Silos wiegt 18 Tonnen und ähnelt einem Wasserturm. |
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15. März 2024 Am darauffolgenden Tag stellte das Team die Verbindung zum Rauchgaskanal her. Mit einem Gewicht von 10 Tonnen ist sie sehr bedeutend für die effektive Ableitung der gereinigten Gase. |
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14. März 2024 Das Dach der Gewebefilterkammern trägt den Spitznamen „Penthouse“. Diese markante Struktur bildet den oberen Abschluss der Anlage und wiegt 27 Tonnen. |
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14. März 2024 Das Bauteam installierte das Dach der Gewebefilterkammern und die Verbindung zum Rausgaskanal. |
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16. Februar 2024 Der Stahlbau wiegt beeindruckende 33 Tonnen und ist somit eine solide Basis für das zukünftige Silo. |
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16. Februar 2024 Zwei Wochen später installierte das Bauteam erfolgreich den Stahlbau für das Frischkalksilo sowie den Konus, der später das eigentliche Frischkalksilo tragen wird. Der Konus, mit einem Gewicht von 5,8 Tonnen, dient als Grundlage für das Frischkalksilo. Seine spezielle Form und Konstruktion sind entscheidend für die Stabilität und Funktionalität des Silos. |
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1. Februar 2024 Die Installation aller sechs Kammern markiert einen wichtigen Schritt im Triphönix Bauprojekt. |
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1. Februar 2024 Die Gewebefilterkammern dienen dazu, Schadstoffpartikel und Feinstaub aus den Rauchgasen zu entfernen, bevor sie in die Umwelt abgegeben werden. Sie bestehen aus speziellen Materialien mit hoher Filterleistung und ermöglichen somit eine effektive Reinigung der Abgase. |
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31. Januar 2024 Anschließend wurden sie mithilfe eines Krans hochgezogen und präzise in ein spezielles Stahlgerüst eingelassen. |
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31. Januar 2024 Ende Januar erfolgte auf der Baustelle ein bedeutender Fortschritt: Die Installation von sechs Gewebefilterkammern (GFK) mit je 21 Tonnen Gewicht. Davor mussten die Bauteile gedreht werden, um sie für den Einbau vorzubereiten. |
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21. Dezember 2023 Das Bild zeigt die Stahlbrücke an ihrem endgültigen Platz. |
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21. Dezember 2023 Anschließend erfolgte die Installation einer etwa 12 Tonnen schweren Stahlbrücke, die später den Übergang der neuen RGR zum bestehenden Kesselhaus des MKW ermöglichen wird. |
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20. Dezember 2023 Und hier ist der Turboreaktor an seinem endgültigen Platz. Die erfolgreiche Integration war ein großer Schritt für das Projekt Triphönix. |
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20. Dezember 2023 Hier sieht man gut, wie der Reaktor in das Stahlgerüst eingelassen wird. Es war eine ziemliche Herausforderung, die das Team mit Geschick gemeistert hat. |
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20. Dezember 2023 Am Tag drauf stand eine weitere anspruchsvolle Herausforderung bevor: das Drehen und präzise Einlassen des rund 12 Tonnen schweren Turboreaktors in den Stahlbau. |
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19. Dezember 2023 Der Hochkran verfrachtet den Rohgaskanal präzise an die Montagestelle und setzt ihn millimetergenau an seinen späteren Einsatzort, was ein beeindruckendes Beispiel für technische Präzision und Teamarbeit darstellt. |
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19. Dezember 2023 Der Kran musste auf engstem Raum geschickt manövrieren, um die präzise Ausrichtung zu gewährleisten. Nach sorgfältiger Ausführung ist das Drehen des Kanals erfolgreich abgeschlossen. |
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19. Dezember 2023 Kurz vor den Weihnachtstagen fanden herausfordernde Hub-Arbeiten im Rahmen des Triphönix-Projekts statt. Mit präzisen Handgriffen wurde der 31,5 Tonnen schwere und etwa 20 Meter lange Rohgaskanal der neuen RGR 4 installiert. Das Drehen des Rohgaskanals erforderte den Einsatz eines zusätzlichen Autokrans. |
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27. November 2023 Rechts im Vordergrund ist der Messcontainer zu sehen, der nun installiert wurde. Er dient im Betrieb zur Überwachung der Rauchgaswerte im Rohgas. Die Installation dieses Containers markiert einen wichtigen Schritt in Richtung verbesserte Überwachung und Kontrolle der Anlagenleistung. |
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27. November 2023 Die bereits installierten Staubsendegefäße und der Saugzug unter dem Gewebefilter bilden entscheidende Komponenten der neuen Rauchgasreinigungsanlage. |
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27. November 2023 Die Bauteile für die neue RGR 4 sind eingetroffen. Sie türmen sich wie Puzzleteile um die Baustelle und warten darauf montiert zu werden. |
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27. Oktober 2023 Die Bodenplatte für den Gewebefilter mit einer Stärke von fast einem Meter musste neu errichtet werden. Hierzu wurde bis zu 19 Meter tief gebohrt, um die Bewehrungsgitterkörbe einzulassen und zu betonieren. |
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27. Oktober 2023 Der neue Turboreaktor wird auf den Fundamenten des früheren Reaktors errichtet. Um den neuen, wesentlich höheren Anforderungen sicher gerecht zu werden, mussten diese mit Zusatzankern vielfach in die bestehende Bodenplatte eingebunden werden. |
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27. Oktober 2023 Zur Montage des neuen Turboreaktors und des neuen Gewebefilters der Rauchgasreinigungsanlage der Ofenlinie 4 wurde kürzlich ein 60 Meter Hochkran installiert. Die Tragfähigkeit des Krans beträgt max. 90t und die Ausladung 40 Meter. |
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25. August 2023 Die Bohrungen für das Fundament der neuen RGR haben begonnen. |
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16. August 2023 Das letzte Stück der RGR-Einhausung hängt am Haken. |
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11. August 2023 Die Reaktoren der RGR 4 wurden abgebaut. Jetzt ist der Blick frei auf die Stelle an der die neue Rauchgasreinigung entstehen wird. |
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4. August 2023 Die abgeschnittenen Reaktorröhren der RGR 4 wurden in Fragmente zerteilt. |
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27. Juli 2023 Der Rückbau der Rauchgasreinigung der Linie 4 ist in vollem Gange. Hier wird gerade die Gewebefilterkammer demontiert. |
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27. Juli 2023 Auch der erste Reaktorkopf der RGR 4 ist bereits abgebaut. |
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3. Juli 2023 Der erste Schritt zur Modernisierung der Ofenlinie 4 ist die Ertüchtigung der Rauchgasreinigung. Der Abbruch der bestehenden Rauchgasreinigung begann am 03. Juli und soll bis Anfang September dauern. In dieser Zeit kann es zu abrissbedingten Geräuschen kommen – ausschließlich werktags. |
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2. Mai 2023 Die Bauarbeiten zum Umbau der Rauchgasreinigung der Linie 4 haben begonnen. Der erste Schritt ist die Bohrung von 28 Bohrpfählen mit 30 cm Außendurchmesser für das Frischkalksilofundament. Durch das naheliegende Fundament der Reststoffsiloanlage ist tiefes Graben an dieser Stelle ausgeschlossen. Das punktuelle Bohren stellt sicher, dass das Bestandsfundament nicht abrutscht. |
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5. September 2022 Auf dem Werksgelände im Bereich des Kamins und auch außerhalb an der Gustav-Hertz-Straße und der Libourne-Allee hat der ZMS aktive und passive Sammeltöpfe für die Vorbelastungsmessung aufgestellt und nimmt regelmässig Proben. Diese Messungen sind Teil des Genehmigungsverfahrens. |
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22. September 2021 Die Anlage in Schwandorf am Abend der Pressekonferenz: Ganz zentral im Bild sind die Anlagenteile gut zu sehen, die zuerst ersetzt werden sollen. |
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22. September 2021 Konrad Rieger stellt als Technischer Leiter die Details des Umbaus vor: Bis etwa 2031 sollen die Ofenlinien 1 bis 3 durch zwei modernere und größere Kessellinien ersetzt werden. Der erste neue Müllkessel soll 2027 den Betrieb aufnehmen, der zweite etwa drei Jahre später. |
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22. September 2021 Am 22. September 2021 stellt der ZMS die Pläne für den Umbau des Müllkraftwerks Schwandorf der Öffentlichkeit auf einer Pressekonferenz vor. „Mit den Bauarbeiten wollen wir 2023 beginnen“, sagt Thomas Knoll, Verbandsdirektor des ZMS. Mit auf dem Podium: Neben der Leitung des ZMS ist auch Landrat Thomas Ebeling dabei. |
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2. September 2021 Die aktuelle Rauchgasreinigung der Linie 4. Rechts im Bild der zu ersetzende Anlagenbereich: Im hohen CDAS-Reaktor (CDAS = Conditioned Dry Absorption System) wird Wasser sowie eine Kalk-Aktivkohlemischung in das Rauchgas gesprüht. Das Wasser kühlt das Rauchgas, so kann es mit Kalk optimal reagieren und wird von sauren Schadstoffelementen gereinigt. |
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